Mein Weg zur Naturheilkunde

Nach meinem Elektrotechnikstudium begann ich meine berufliche Laufbahn in einem großen Nachrichtentechnikunternehmen in der Nähe von Stuttgart. Über Gesundheit machte ich mir keine Gedanken. Man hatte sie einfach und bei einer "Störung" - wie einem grippalen Infekt - ging ich zum Arzt, dafür war er ja da.

Meistens erhielt ich ein Rezept, ging damit zur Apotheke, besorgte mir die Medikamente, nahm sie ein und früher oder später war das "Problem" meist verschwunden. Mitte Dreißig führte dieser Automatismus nach Einnahme eines neu verschriebenen Medikaments innerhalb weniger Sekunden zu einem allergischen Schock.

Dieses Ereignis führte zu einem Umdenken. Mein Misstrauen gegenüber Medikamenten stieg deutlich und führte mich im Laufe der nächsten Jahre zur Naturheilkunde deren oberstes Prinzip lautet:

"Primum non nocere!"
"Zuallererst schade nicht!"

Der Therapeut wird also aufgefordert, weiteren Schaden vom Patienten abzuhalten.

Vor allem jedoch interessierte mich die Frage nach der Ursache von Krankheiten. Es war offensichtlich, dass unsere unnatürliche "zivilisierte" Lebensweise erheblich mit dazu beitrug. Seither beschäftige ich mich mit der Auswirkung verschiedener Ernährungsformen auf meinen Organismus und forsche in der Literatur nach Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten.

Das ständig wachsende Interesse an dieser Thematik mündete schließlich in einer zweijährigen naturheilkundlichen Ausbildung und dem erfolgreichen Abschluss als Heilpraktiker nach Überprüfung durch das Gesundheitsamt.

Ich möchte meinen Mitmenschen Wege aufzeigen, wie man viele chronische Krankheiten überwinden - oder besser noch - vorbeugen kann:


und viele andere Zivilisationsleiden sind heilbar, erfordern aber die Mithilfe des Patienten.

Lassen Sie sich von mir begleiten auf dem Weg zu einem selbst bestimmten, gesunden Leben!